"Staatsmanagement 2.0 – Österreich under Construction"
Dr. Roland Falb, Partner von Roland Berger Wien, sprach auf der Veranstaltung "Staatsmanagement 2.0 – Österreich under Construction"
Dr. Roland Falb, Managing Partner bei Roland Berger Strategy Consultants
Am 11. März 2010 fand in der Wirtschaftskammer Wien die Veranstaltung "Staatsmanagement 2.0" des Uni Management Club Wien statt. Zum Thema diskutierten namhafte Größen aus Politik, Lehre und Wirtschaft, darunter Dr. Roland Falb, Partner der Strategieberatung Roland Berger Strategy Consultants.
Bei der Effizienz der Organisationsmodelle hinkt Österreich anderen Ländern in vielen Bereichen hinterher, und das nicht erst seit der Krise. Die Staatsschulden machen bereits an die 70 Prozent des österreichischen BIP aus. Es stellt sich die Frage, wie und ob überhaupt der Staat dies ändern kann. An Beispielen wie dem österreichischen Schul- und Gesundheitswesen wurde konstruktiv erörtert, mit welchen Schwierigkeiten der Staat zu kämpfen hat. "Klare Strukturen und Aufgabenverteilungen tragen zu einem effizienten, aber vor allem effektiven Funktionieren bei", so Dr. Falb während der Podiumsdiskussion zum Gesundheitswesen. Länder in Asien und Skandinavien haben bereits Managementstrukturen in die Staatsverwaltung integriert – ist das auch in Österreich denkbar?
"Staatsmanagement 2.0 soll die öffentliche Diskussion anregen und vorantreiben", so das UNIMC-Team. Die unterschiedlichen Standpunkte zum Thema vertraten Univ. Prof. DDr. Heinz Mayer (Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien), Dr. Roland Falb (Geschäftsführer und Partner Roland Berger Strategy Consultants), Mag. Karin Holzer (Leiterin der Abteilung Sachwirtschaftsverwaltung, Service, Public Management, Bundeskanzleramt), Mag. Maria Vassilakou (Stellvertretende Bundessprecherin, Gemeinderätin und Klubobfrau der Wiener Grünen), Dr. Eduard Pesendorfer (Landesamtsdirektor Land Oberösterreich) sowie DI Herbert Paierl (Präsident des Management Club Österreich).
Bei der Effizienz der Organisationsmodelle hinkt Österreich anderen Ländern in vielen Bereichen hinterher, und das nicht erst seit der Krise. Die Staatsschulden machen bereits an die 70 Prozent des österreichischen BIP aus. Es stellt sich die Frage, wie und ob überhaupt der Staat dies ändern kann. An Beispielen wie dem österreichischen Schul- und Gesundheitswesen wurde konstruktiv erörtert, mit welchen Schwierigkeiten der Staat zu kämpfen hat. "Klare Strukturen und Aufgabenverteilungen tragen zu einem effizienten, aber vor allem effektiven Funktionieren bei", so Dr. Falb während der Podiumsdiskussion zum Gesundheitswesen. Länder in Asien und Skandinavien haben bereits Managementstrukturen in die Staatsverwaltung integriert – ist das auch in Österreich denkbar?
"Staatsmanagement 2.0 soll die öffentliche Diskussion anregen und vorantreiben", so das UNIMC-Team. Die unterschiedlichen Standpunkte zum Thema vertraten Univ. Prof. DDr. Heinz Mayer (Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien), Dr. Roland Falb (Geschäftsführer und Partner Roland Berger Strategy Consultants), Mag. Karin Holzer (Leiterin der Abteilung Sachwirtschaftsverwaltung, Service, Public Management, Bundeskanzleramt), Mag. Maria Vassilakou (Stellvertretende Bundessprecherin, Gemeinderätin und Klubobfrau der Wiener Grünen), Dr. Eduard Pesendorfer (Landesamtsdirektor Land Oberösterreich) sowie DI Herbert Paierl (Präsident des Management Club Österreich).
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