Mittel- und Osteuropa als Hoffnungsträger für Österreichs Tourismus und Hotellerie
Die Bedeutung mittel- und osteuropäischer Touristen für Österreich steigt beträchtlich.
Die Wachstumsraten bei Touristen aus Mittel- und Osteuropa liegen deutlich über dem Durchschnitt. Gäste aus MOE sind begehrt, da sie weniger preissensibel sind und im Urlaub tendenziell mehr ausgeben als Touristen aus Westeuropa. Das sind die zentralen Ergebnisse der neuen Studie "Mittel- und Osteuropa als Hoffnungsträger für Österreichs Tourismus und Hotellerie", die von Roland Berger und der österreichischen Hotelliersvereinigung (ÖHV) im Rahmen eines Pressegesprächs im Hotel "Le Meridien" vorgestellt wurde.
Der Anteil an Gästen aus den MOE-Staaten war 2007 mit 5,5 Prozent der Übernachtungen zwar noch gering. Im Gegensatz zum nahezu stagnierenden Tourismus aus Westeuropa zeigt die Region jedoch einen jährlichen Zuwachs von mehr als 10 Prozent, Rumänien sogar von rund 40 Prozent jährlich. Ein weiterer Gegensatz ist die Tendenz bei der Aufenthaltsdauer: Gäste aus den MOE-Ländern bleiben immer länger. Dass die Ausgaben etwa russischer Touristen seit 2000 um über 30 Prozent pro Jahr gewachsen sind, spüren vor allem Wien und Tirol. Hinderlich sind der Einkaufslust jedoch die restriktiven Öffnungszeiten. Beklagt wird überdies die schlechte Verkehrsanbindung Österreichs an Mittel- und Osteuropa.
Die Wachstumsraten bei Touristen aus Mittel- und Osteuropa liegen deutlich über dem Durchschnitt. Gäste aus MOE sind begehrt, da sie weniger preissensibel sind und im Urlaub tendenziell mehr ausgeben als Touristen aus Westeuropa. Das sind die zentralen Ergebnisse der neuen Studie "Mittel- und Osteuropa als Hoffnungsträger für Österreichs Tourismus und Hotellerie", die von Roland Berger und der österreichischen Hotelliersvereinigung (ÖHV) im Rahmen eines Pressegesprächs im Hotel "Le Meridien" vorgestellt wurde.
Der Anteil an Gästen aus den MOE-Staaten war 2007 mit 5,5 Prozent der Übernachtungen zwar noch gering. Im Gegensatz zum nahezu stagnierenden Tourismus aus Westeuropa zeigt die Region jedoch einen jährlichen Zuwachs von mehr als 10 Prozent, Rumänien sogar von rund 40 Prozent jährlich. Ein weiterer Gegensatz ist die Tendenz bei der Aufenthaltsdauer: Gäste aus den MOE-Ländern bleiben immer länger. Dass die Ausgaben etwa russischer Touristen seit 2000 um über 30 Prozent pro Jahr gewachsen sind, spüren vor allem Wien und Tirol. Hinderlich sind der Einkaufslust jedoch die restriktiven Öffnungszeiten. Beklagt wird überdies die schlechte Verkehrsanbindung Österreichs an Mittel- und Osteuropa.
Mehr zu diesem Thema

