CEE WEATHER REPORT – Telekom
Die ehemaligen Telekom-Monopolisten in Mittel- und Osteuropa stehen vor den gleichen Herausforderungen wie ihre Wettbewerber im Westen.
Roland Berger Strategy Consultants und die UniCredit CAIB AG präsentierten in den Räumlichkeiten der Bank in der Schottengasse die erste Ausgabe des "CEE Weather Report – Telecom". Die ehemaligen Telekom-Monopolisten in Mittel- und Osteuropa (MOE) stehen nach der Marktliberalisierung vor den gleichen Herausforderungen wie ihre Wettbewerber in Westeuropa. Wesentlicher Erfolgsfaktor in MOE ist der Markterfolg der Mobilfunktochter. Denn die niedrige Festnetzdurchdringung von knapp 40 Prozent, die schlechte Netzqualität und die vergleichsweise niedrige Anzahl an Computern beschleunigen das Wachstum der Mobilfunksparte in der Region zusätzlich. Mittlerweile haben alle Ex-Monopolisten eine eigene Mobilfunktochter gegründet oder erworben. Wer dies vor 2001 tat, ist heute in der besseren Position. Gleichzeitig bremst der geringe Ausbau des Festnetzes die Entwicklung im entsprechenden Breitbandsegment und erschwert die Verbreitung innovativer Produkte in diesem Bereich. Dabei könnte man gerade mit neuen Produkten und Dienstleistungen wie Breitband inkl. IP-TV oder IT-Diensten sich vom Wettbewerb abheben, neue Kunden anlocken und das Festnetz attraktiver machen.
Roland Berger Strategy Consultants und die UniCredit CAIB AG präsentierten in den Räumlichkeiten der Bank in der Schottengasse die erste Ausgabe des "CEE Weather Report – Telecom". Die ehemaligen Telekom-Monopolisten in Mittel- und Osteuropa (MOE) stehen nach der Marktliberalisierung vor den gleichen Herausforderungen wie ihre Wettbewerber in Westeuropa. Wesentlicher Erfolgsfaktor in MOE ist der Markterfolg der Mobilfunktochter. Denn die niedrige Festnetzdurchdringung von knapp 40 Prozent, die schlechte Netzqualität und die vergleichsweise niedrige Anzahl an Computern beschleunigen das Wachstum der Mobilfunksparte in der Region zusätzlich. Mittlerweile haben alle Ex-Monopolisten eine eigene Mobilfunktochter gegründet oder erworben. Wer dies vor 2001 tat, ist heute in der besseren Position. Gleichzeitig bremst der geringe Ausbau des Festnetzes die Entwicklung im entsprechenden Breitbandsegment und erschwert die Verbreitung innovativer Produkte in diesem Bereich. Dabei könnte man gerade mit neuen Produkten und Dienstleistungen wie Breitband inkl. IP-TV oder IT-Diensten sich vom Wettbewerb abheben, neue Kunden anlocken und das Festnetz attraktiver machen.
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